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SATZUNG des " JAZZ - CLUB Bretten "

l Name und Sitz

Der Verein führt den Namen " JAZZ - CLUB Bretten ", und zwar nach erfolgter Eintragung in das Vereinsregister, die alsbald erwirkt werden soll, mit dem Zusatz " e.V. " (" eingetragener Verein "). Sitz des Vereins ist 7518 Bretten

2 Zweck des Vereins

Der Verein verfolgt ausschlielich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts " Steuerbegünstigte Zwecke " der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die kulturelle Bildung und Förderung auf dem Gebiet der Jazz-Musik, wobei der Satzungszweck insbesondere dadurch verwirklicht wird, Der Verein ist selbstlos ttig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhltnismig hohe Vergütungen begünstigt werden. Bei Bedarf können Vereinsttigkeiten im Rahmen der haushaltsrechlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschdigung nach 3 Absatz 26a EStG ausgeübt werden. Die Entscheidung über die entgeltliche Vereinsttigkeit trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Beendigung. Der Vorstand ist ermchtigt, Ttigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschdigung zu beauftragen. Magebend ist die Haushaltslage des Vereins.

3 Geschftsjahr

Das Geschftsjahr ist das Kalenderjahr,

4 Mitgliedschaft

Mitglied kann werden, wer das 14. Lebensjahr vollendet hat. über die Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand. Sie mu schriftlich beantragt werden. Die Mitgliedschaft endet Mitgliedern, die gegen die Ziele des Clubs, gegen Anordnungen des Vorstands oder gegen die Club-Disziplin verstoen, oder sich innerhalb oder auerhalb des Clubs unehrenhaft verhalten, können - auch wenn sie von der Mitgliederversammlung nach dem vorstehenden Abschnitt c) nicht ausgeschlossen werden - durch den Vorstand smtliche oder einzelne Mitgliederrechte auf Zeit entzogen werden, jedoch nicht lnger als ein Jahr. Die Zeit ist kalendermig festzusetzen. Die Beitragspflicht dauert whrend dieser Zeit fort.

5 Beitrge und Umlagen

Die Aufnahmegebühr und der Jahresbeitrag, sowie künftige Erhöhungen werden von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes festgesetzt. Eine Erhöhung der Aufnahmegebühr wirkt sofort, die des Jahresbeitrags erst ab Beginn des folgenden Geschftsjahres = Kalenderjahres. Die Aufnahmegebühr und der erste Jahresbeitrag sind bei Beginn der Mitgliedschaft zu entrichten, alle weiteren Jahresbeitrge bis sptestens zum 31. Mrz. In Sonderfllen kann der Vorstand den Beitrag stunden, ganz oder teilweise erlassen. Für besondere Zwecke können einmalige oder wiederkehrende zustzliche Zahlungen erhoben werden. Diese müssen jedoch von der Mitgliederversammlung mit zwei Drittel der anwesenden Stimmberechtigten beschlossen werden.

6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind Der Vorstand wird von der ordentlichen Hauptversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewhlt. Nach Ablauf ihrer Amtszeit bleiben sie so lange im Amt, bis sie von ihren Nachfolgern abgelöst werden. Wiederwahl ist zulssig. Die ordentliche Hauptversammlung ist alljhrlich im Monat April einzuberufen. Für den Fall, da ein Vorstandsamt vor Ablauf der vorgesehenen Periode erlischt, findet die Neubesetzung nur für die Restlaufzeit statt. Die Wahl hat unverzüglich binnen eines Monats zu erfolgen.

7 Rechte und Pflichten des Vorstandes

Der Vorstand ist zustndig für alle Entscheidungen, die nicht durch die Satzung anderen Organen zugewiesen sind. Die Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit gefat. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Der Vorstand kann zur Beratung einzelner Punkte Nichtvorstandsmitglieder hinzuziehen, die jedoch kein Stimm-recht haben. Zur Beschlufhigkeit ist die Anwesenheit von mindestens zwei Vorstandsmitgliedern erforderlich. Dem 1. Vorsitzenden, und im Falle seiner Verhinderung dem 2. Vorsitzenden, obliegt die Geschftsführung und die Ausführung der Beschlüsse. Nach auen vertritt sowohl der 1. Vorsitzende als auch der 2. Vorsitzende den Verein gerichtlich und auergerichtlich. Im Innenverhltnis ist jedoch der 2. Vorsitzende nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden zur Vertretung des Vereins befugt. Der 1. Vorsitzende oder sein Stellvertreter beruft und leitet die Mitgliederversammlungen und führt den Vorsitz bei Sitzungen des Vorstands. Die Einladungen an die Vorstandsmitglieder erfolgen schriftlich. Die Angabe des Beratungsgegenstandes ist nicht erforderlich. Bei vollstndiger Anwesenheit ist der Vorstand auch ohne vorherige schriftliche Einladung zur Beschlufassung fhig. über jede Verhandlung des Vorstandes und der Mitgliederversammlung ist ein schriftliches Protokoll aufzunehmen, das von mindestens zwei Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen ist. Der Schatzmeister verwaltet die Kasse des Vereins und führt ordnungsmig Buch über alle Einnahmen und Ausgaben. Er hat der ordentlichen Hauptversammlung einen Rechenschaftsbericht zu erstatten. Er ist berechtigt, Zahlungen für den Verein entgegenzunehmen.

8 Mitgliederversammlung

Die Hauptversammlung beschliet über Auerordentliche Mitgliederversammlungen sind zu berufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder mit übereinstimmender Tagesordnung die Berufung verlangen. Der Vorstand stellt die Tagesordnung für die Mitgliederversammlung fest. Die Berufung hat mindestens eine Woche vor der Tagung durch Veröffentlichung in einer in Bretten verbreiteten Tageszeitung unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Bei der Beschlufassung entscheidet die Mehrheit der erschienenen Mitglieder. über die Art der Abstimmung entscheidet der die Mitgliederversammlung leitende Vorsitzende. Beschlüsse, durch die die Satzung gendert oder aber der Verein aufgelöst wird, bedürfen einer Mehrheit von drei Viertel der erschienenen Mitglieder.

9 Auflösung

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fllt das Vereinsvermögen des Vereins an die Stadt Bretten, die es unmittelbar und ausschlielich für den Musikunterricht an den Schulen der Stadt Bretten zu verwenden hat.
7518 Bretten, den 12. Januar 1982 gendert: 12.07.2010